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Ihr O-Ring-Lieferant für Großserien in Industrie und Gewerbe

O-Ringe, die in puncto Werkstoff, Beständigkeit, Abmessungen und Toleranzen exakt zu Ihrer Anwendung und Umgebung passen finden Sie hier. Ihre O-Ring-Dichtungen müssen aus einem ganz bestimmten Material gefertigt sein, weil der Einsatzzweck oder die Prozesssicherheit es ganz klar erfordert, beispielsweise:

  • O-Ringe aus Silikon, hitzebeständig mit Lebensmittelzulassung, einem sehr breiten Temperaturbereich und UV-beständig für den Einsatz in entsprechender Umgebung.
  • Oder vielleicht NBR O-Ringe, bei hohen Umgebungstemperaturen: HNBR, weil dieser O-Ring mit Ölen, Fetten und Kraftstoffen in Kontakt kommt.
  • Ihr Einsatzzweck erfordert eine Beständigkeit gegen Bremsflüssigkeit, Hitze in Wasser und Wasserdampf, entscheiden Sie sich für O-Ringe aus EPDM.
  • Wenn Sie für einen Anwendungsfall in Raffinerien oder in der chemischen Industrie suchen, prüfen Sie einen O-Ring aus FFKM / FFPM, beziehungsweise aus dem Werkstoff Krevolast® – unsere wirtschaftliche Antwort, wenn der Spezialwerkstoff FFKM eingesetzt werden muss.

Die Spezifizierung der O-Ring-Dichtung ist das eine – das andere ist ein persönlicher, kompetenter Ansprechpartner und ein zuverlässiger Lieferant, der schnell zur Stelle ist und attraktive Preiskonditionen bietet. Damit sorgen Sie bei sehr guter Qualität für die Einhaltung der vorgegebenen Budgets.

Härteprüfung von O-Ringen

KREMER ist Ihr richtiger O-Ring-Lieferant

Drei gute Gründe, die Sie von uns überzeugen:

Weitere Informationen zu O-Ringen

Wissenswertes über die ringförmigen Dichtungselemente

Was sind O-Ringe?

O-Ringe sind Dichtungselemente, die – wie ihr Name bereits verrät – einen kreisrunden Querschnitt besitzen. Andere Bezeichnungen und Schreibweisen dafür sind unter anderem Rundringe, Nullringe oder ORing bzw. Oringe. Sie können aus unterschiedlichsten Elastomer-Werkstoffen bestehen. Es gibt fast keinen Industriezweig, in dem O-Ringe nicht zur Anwendung kommen. Dies liegt vorrangig an dem hervorragenden Verhältnis zwischen Wirtschaftlich- und Leistungsfähigkeit dieser Dichtungen. Ihr symmetrischer Querschnitt, ihre einfache Konstruktion und ihr breiter Anwendungsbereich machen O-Ringe zu einem sehr vielseitigen Dichtungselement.

Obwohl sie eigentlich zur Kategorie der statischen Dichtungen gezählt werden, können O-Ringe auch in dynamischen Dichtungsanwendungen verwendet werden, sofern die Beanspruchung gering bleibt. Für ihren Einsatzzweck muss das Zusammenspiel aus Werkstoffeigenschaften und -qualität, Medienbeständigkeit, Shorehärte, Toleranzen und Abmessungen optimal gestaltet und ausgewogen sein. Die Abmessungen werden durch den Innendurchmesser (d1) und die Schnurstärke (d2) bestimmt.

Wie werden O-Ringe hergestellt?

Anhand ihrer einfachen Form kann abgeleitet werden, dass die industrielle Herstellung von O-Ringen relativ leicht vonstatten geht. Wenn hohe Stückzahlen produziert werden, kommt üblicherweise das Spritzgießen, das sogenannte „Injection Moulding-Verfahren“ zum Einsatz. Kommen hingegen sehr hochpreisige Werkstoffe zur Anwendung  oder werden nur geringe Stückzahlen benötigt so erfolgt die Herstellung der O-Ringe mittels Formpressen, dem „Compression Moulding“-Verfahren.

Wie funktionieren O-Ringe?

O-Ringe haben einen symmetrischen, kreisrunden  Querschnitt, weshalb sie als selbsttätiges, doppelt wirkendes Dichtelement verwendet werden können. Radiale oder axiale Anpresskräfte erzeugen die Anfangsdichtheit. Die Gesamtdichtpressung entsteht mit dem Hinzukommen des Systemdrucks und nimmt mit steigendem Systemdruck zu.

Der Tod eines O-Ringes

Die Suche nach der Schadensursache erinnert oft an eine forensische Beweisführung, lohnt sich aber gerade in automatisierten und sensiblen Einsatzbereichen. Der Prozess dahinter beinhaltet, eindeutige Schadensbilder zu kennen, zu erkennen und gegeneinander abzugrenzen. So lassen sich mit erfahrenem Auge auch Herstellungsmängel von Montagefehlern unterscheiden. Die Aufklärungsrate, wenn man sie so bezeichnen will – und damit die eindeutige Zuordnung einer Ursache der Beschädigung ­– liegt bei einer Untersuchung des Richter Prüfstudios bei ca. 10% (von 2.000 untersuchten Schadensfällen).

Unser größter Ansporn? Zufriedene Kunden:

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