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KREMER – der starke Partner

der Industrie

StartseiteUnternehmenWissenswertes über KREMER

Fakten zur KREMER GmbH

Die KREMER GmbH wurde 1965 gegründet und versteht sich seither als Partner und Lieferant der Industrie. Der Fokus war seit jeher, die optimalen Produkte für den jeweiligen Anwendungszweck zu liefern: zuverlässig, schnell und flexibel

Seit 1995 ist KREMER ein Unternehmen der REIFF-Gruppe. Die baden-württembergischen Unternehmensgruppe ist in Familienhand und beschäftigt insgesamt rund 870 Mitarbeiter. Durch diesen starken Hintergrund sind wir in der Lage, noch leistungsfähiger und stärker am Markt für unsere Kunden zu agieren.

Produkte von der Stange? Nicht bei KREMER! Unser Sortiment umfasst Dichtungen, O-Ringe, Formteile, Spritzgussteile, Profile, Schläuche, Tauchteile und einiges mehr. Aber nicht in den Standardausführungen, sondern individuell nach Ihren Anforderungen gefertigt. Wir sind Spezialist für Großserien, fertigen aber auch Spezialprodukte in kleinen Mengen. Wir sind der richtige Partner für Sie, wenn Sie Beratung schätzen und wert auf eine zuverlässige und flexible Belieferung legen: weltweit!

 

Jubiläum

Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Die Geschichte der KREMER GmbH beginnt mit einem Verzicht. Wilhelm Kremer wurde am 3. November 1927 in Udenhain geboren und hatte eigentlich ganz andere Pläne. Er war Handelsvertreter für Kunst- und Klebstoffe und zuletzt Verkaufsleiter eines in Frankfurt ansässigen technischen Händlers. Um sich finanziell zu verbessern, plante er, mit seiner Frau nach München zu ziehen und dort eine besser bezahlte Stelle anzunehmen.

Das Schicksal wollte es, dass er seine Zukunftspläne mit einem sehr guten Kunden aus seiner damaligen Anstellung besprach. Dieser überredete ihn daraufhin zur Selbstständigkeit. Und so verzichtete er auf den sicheren Arbeitsplatz und wurde im Alter von 38 Jahren Unternehmer.

Der Kunde, ein Hersteller von Schweißzangen für den aufstrebenden Automobil-Karosseriebau, war wie ein väterlicher Freund. Er gab ihm sämtliche Aufträge zur Belieferung mit Kabelschutzschläuchen. So bekam das noch junge Familienunternehmen die nötige Unterstützung in Form von Aufträgen und auch in finanzieller Hinsicht - denn zu Beginn der Geschäftsbeziehung bezahlte der Kunde auch gerne schon mal im Voraus.

Unternehmensinhalt der W. Kremer KG war die Handelsvertretung für technische Gummi- und Kunststoffteile. 1965 wurden diverse Vertretungen für Gummi- und Plastikerzeugnisse ergänzt durch die Gründung eines Großhandels

Die Räumlichkeiten der Privatwohnung der Kremers in Udenhain wurden sehr schnell zu klein. Es erfolgten in engen Abständen zwei Umzüge innerhalb der Stadt Wächtersbach. Zunächst wurden Räumlichkeiten einer ehemaligen Bank angemietet. Dann erfolgte der Bau des Privathauses mit angegliederten Geschäftsräumen. Die ersten Auszubildenden wurden eingestellt. 

In den 70-iger Jahren erfolgte die Bebauung des Geländes in der Kinzigstraße, das nach und nach mit Lagerhallen erweitert wurde.

» Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne direkt

Ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung!

Knapp elf Jahre später wurde das Unternehmen in die WKW Wilhelm Kremer jr. KG Gummi-, Kunststoff-, Fertigungstechnik umfirmiert. Gegenstand des Gewerbes war nun nicht mehr nur der Weiterverkauf und der Vertrieb von Gummiprodukten, sondern die Fabrikation, Konfektion und der Vertrieb von technischen Spezial-Gummi- und Kunststoffteilen.

Durch diese geschickte Kombination von eigener Produktion und dem Vertrieb von Zukaufteilen gelingt es KREMER seit jeher besonders wirtschaftliche Lösungen und Produkte anzubieten.

1988 wird das Qualitätsmanagementsystem in Anlehnung an die DIN ISO Normenreihe eingeführt.

Qualitätssicherung ist Gregor Hämel besonders wichtig!

Am 15.10.1989 startete Gregor Hämel, Dipl. Ing (FH) der Kunststofftechnik, als Assistent der Geschäftsleitung bei der W. Kremer jr. KG in Wächtersbach und entwickelte das Unternehmen zu einem Spezialisten für technische Serienteile aus Gummi, Kunststoff und TPE. Sein besonderes Anliegen war von Beginn an die Qualitätssicherung und Zertifizierung des Unternehmens KREMER.

1995 wurde im Zuge der Nachfolgeregelung das Unternehmen mehrheitlich an die REIFF-Gruppe verkauft. Gregor Hämel wurde Mitgesellschafter und übernahm 1996 die Geschäftsführung von dem Unternehmensgründer Wilhelm Kremer.

Kundenservice verbindet Kontinuität und Leistungsfähigkeit auch im Jahr 2000!

Ab dem 01.01.1999 konnte der KREMER Kunde bereits wählen, ob die Auftragsbearbeitung und Fakturierung in DM oder Euro vorgenommen werden sollte. 

Im Jahr 2000 arbeiten sämtliche EDV gestützte Systeme ohne Unterbrechung weiter. Schaltjahr und Jahrtausendwende bringen das Unternehmen nicht aus der Ruhe.

2015 - das Jubiläumsjahr der KREMER GmbH!

KREMER feiert 50-jähriges Firmenjubiläum. Und kann zu Recht stolz darauf sein, den wirtschaftlichen Wandel der zurückliegenden 50 Jahre stets als Chance gesehen und sich als erfolgreiches und innovatives Unternehmen im Markt behauptet zu haben.

Übrigens, auch die Musik des Jahres 1965 ist populär. 1965 ist Musik entstanden, die auch heute noch Beachtung findet und zu den Klassikern gehört. Ein guter Jahrgang!

Die KREMER Monatsschlaglichter

Im Dezember im Fokus: Produktvielfalt und Kundenservice

Im Dezember stellen wir unsere Vielfalt an Produkten, insbesondere auch im Lebensmittelbereich, in den Fokus der Betrachtung. Wir bieten nicht nur Kreativität in der Konstruktion und Planung von FormteilenDichtungen oder O-Ringen. Auch unser Kundenservice erfährt ständige Erweiterung. 

Im November im Fokus: Wasserstrahlgeschnittene Teile

Für wasserstrahlgeschnittene Teile aus Gummi und Kunststoff sowie zellige Materialien gilt die Norm 2768, Teile 1. Es gilt weitestgehend die Toleranzklasse m. Konstrukteure gehen bei KREMER einen leichten Weg. Die Ermittlung der zulässigen Toleranzen bei der Fertigung der Gummi-Stanzteile ist online möglich.

» Mehr erfahren

Im Oktober im Fokus: Weich-PVC-Kappen

Tauchteile sind nicht nur kostengünstig in der Produktion, sie lassen sich auch in vielen Varianten herstellen. PVC-Kappen dienen als Abdeckkappen, zum Schutz oder als Griff.

» Mehr erfahren

Im September im Fokus: Baugruppen

Bauteile und komplexe Baugruppen bieten ein enormes Optimierungspotenzial in Konstruktion und Produktion. Arbeitsabläufe werden gestrafft, und im Falle der Baugruppen lassen sich Teile sehr viel besser montieren und bei Bedarf austauschen.

Im August im Fokus: Formteile aus Kunststoff

Kunststoff-Formteile werden weitestgehend im Spritzgießverfahren hergestellt. Die Vielfältigkeit in Form, Farbe oder Gewicht ist nahezu grenzenlos. Voraussetzung ist dabei natürlich, dass die Kunststoffkonstruktion präzise durchgeführt wurde. In der Entwicklung leistet hier das Rapid-Prototyping wertvolle Dienste.

Im Juli im Fokus: Formteile aus TPE

Der TPE-Werkstoff ist vereinfacht gesagt ein thermoplastischer Kunststoff mit eingebetteten Elastomeranteilen. TPE steht für "Thermoplastischer Elastomer". Obwohl die Verfahrensparameter im Wesentlichen denen der Kunststoffverarbeitung gleichen, erfordern die gummielastischen Eigenschaften des TPE-Werkstoffes mit abnehmender Härte, also mit zunehmender Weichheit, besondere Entformungstechniken. KREMER verfügt über das Know-how alle drei Werkstoffgruppen Gummi, Kunststoff und TPE zu verarbeiten und daraus Zeichnungsteile nach Kundenvorgaben zu fertigen.

» Zu den Anwendungsbeispielen

Im Juni im Fokus: Flachdichtungen

Flachdichtungen zeichnen sich besonders durch die kostengünstige Produktion aus. Die Norm DIN 7715 Teil 5 definiert drei Toleranzklassen P1, P2 und P3. Die zulässigen Toleranzabweichungen können Sie schnell über unser Berechnungsprogramm ermitteln.

Im Mai im Fokus: Profildichtungen

Profildichtungen finden Einsatz in vielen Bereichen. Sei es nun im Tür- und Fensterbau oder in der Lüftungs- und Klimatechnik und bei Fahrzeugen. Die Werstoffunterscheidung - Vollgummi oder Moosgummi - ist von großer Bedeutung, wie auch die Toleranzberechnung zeigt.

Im April im Fokus: O-Ringe

Es gibt wohl kaum ein Produkt mit so vielfältigen Einsatzbereichen wie der O-Ring. Die Funktionalität wird in großem Maße von dem eingesetzten Werkstoff bestimmt. Darüber hinaus sind die Toleranzabweichungen von großer Bedeutung. Testen Sie die Schnelligkeit unserer Toleranzberechnung für O-Ringe aus Gummi mit unserem Berechnungsprogramm.

Im März im Fokus: Stanzteile und Petula Clark

Niedrige Werkzeugkosten und eine einfache Herstellung charakterisieren gestanzte Flachdichtungen und wasserstrahlgeschnittene Dichtungen. Eine nützliche Konstruktionshilfe bietet das Toleranzberechnungsprogramm für Stanzteile und gestanzte Dichtungen aus Gummi. Die Suche nach den Toleranzen DIN 7715 P1-P3 entfällt.

Im Februar im Fokus: Rapid-Prototyping und die Righteous Brothers

Das Rapid-Prototyping gehört unbestritten zu den höchst effektiven Verfahren, um aus der Prototypen Phase schnell und erfolgreich in die Werkzeugerstellung und Fertigungsphase zu gelangen. Das Verfahren ermöglicht kurzfristig und schnell Konstruktionsanpassungen in der frühen Produktentwicklung. Unser Praxisbeispiel "Formteil zum Abdichten eines Sytem-Aluprofils gegen Staub" zeigt sehr gut die Vorteile des Verfahrens:

  • Schnelligkeit
  • Flexibilität
  • Kostennutzen
Januar ist Jubiläumsstart!

Wir feiern 2015 unser 50-jähriges Firmenjubiläum und stellen im Januar die KREMER Produktwelt in den Fokus der Aufmerksamkeit.

KREMER verbindet Innovation mit Tradition. Mit Erfolg.

Erfahren Sie mehr über unsere langjährige Tradition und unsere Erfolgsgeschichten

Innovation mit Tradition

KREMER innovative Produkte und traditionelle Werte - eine perfekte Verbindung

Wilhelm Kremer hat mit der Beschaffung und dem Vertrieb von Gummi-Schutzschläuchen für die Montagelinien von Autokarosserien begonnen. Er entdeckte eine Marktnische und spezialisierte sich auf die Branche der Schweißmaschinen- und Schweißzangenhersteller. Immer mehr Schläuche wurden an immer mehr Kunden vertrieben.

Es war eine Frage der Zeit, bis weitere Anfragen kamen zu anderen Produkten außerhalb der Warengruppe Schläuche, die dann von Wilhelm Kremer professionell realisiert wurden.

Vom Schlauch zur Profildichtung - Produktschlaglichter aus dem Hause KREMER

LABS-freie Schläuche ersetzen herkömmliche Gummi-Kabelschutzschläuche. Die mit herkömmlichen Schläuchen ausgerüsteten Schweißautomaten verursachten Lackfehler, die nach dem Tauchen der Karosserien entdeckt wurden. LABS-freie KREMER Schläuche sorgen für optimale und gesicherte Ergebnisse. Das Lieferprogramm umfasst dünn- und dickwandige Schläuche, mit oder ohne Gewebeeinlage oder elektrisch isolierend.

Plasmapolymerisiation: Das neuartige Verfahren wurde 1999 zum ersten Mal von KREMER zur Verbesserung eines Fügeprozesses von Gummidichtungen erprobt. Die Tests mit plasmapolymerisierten O-Ringen bei denen Talkum oder Teflon als Gleitmittel nicht gewünscht war, verliefen positiv. Die Oberfläche des Gummiwerkstoffes wurde glatter, der Reibungskoeffizient deutlich reduziert.

Tauchteile aus PVC mit feinporiger und hautsympathischer Oberfläche. Der Unterschied zu den klassischen, glänzenden Tauchteiloberflächen lässt sich förmlich spüren. Mit dem Sondermaterial bietet KREMER eine Oberfläche an, die griffiger ist und als Perlstruktur bezeichnet wird. Der Vorteil: Es handelt sich um eine kostengünstige Alternative zu aufwändigen Formteillösungen.

Flowerpower für Kinderfinger: KREMER lieferte bunte Schnüre und gestanzte Befestigungselemente aus Silikon in den Farben rot, blau und schwarz und vervollständigte den Schmuck-Bausatz für Kinder, die damit farbenfrohe Schmuckkombinationen aus Blüten, Perlen und Ringen kreieren konnten.

Krevolast® (FFKM): Krevolast® die wirtschaftliche KREMER-Lösung, wenn der Werkstoff FFKM eingesetzt werden muss. Der FFKM Werkstoff Krevolast besitzt universelle chemische Eigenschaften. Krevolast eignet sich hervorragend für den Einsatz mit Lebensmitteln und in der chemischen Industrie.

Baugruppe URIMAT: Eine technische und logistische Herausforderung für KREMER. Umweltschutz wird dabei groß geschrieben. Für das Unternehmen URIMAT aus der Schweiz, Marktführer für wasserlose Urinale, produziert und beschafft das Unternehmen sämtliche Einzelteile und komplettiert diese zu dem Geruchsverschluss der neuesten Generation, dem sogenannte Active Trap. Vorangegangen waren aufwändige Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten mit dem Auftraggeber.

Rapid Prototyping: Das 3-D-Druckverfahren revolutioniert die Prototypenherstellung. In der Konstruktionsphase kann der Prototyp schnell und wirtschaftlich angepasst werden. Erst dann erfolgt der Werkzeugbau.

Über den Tellerrand geschaut!

König Kunde

Der Kunde ist ein Teil von uns!

In der Ausgabe 1 der Kundenzeitung NEUES von KREMER von Januar 1998 war dies ein Thema. Der Kunde ist ein Teil von uns - Bestandteil der Unternehmensphilosophie und Beweggrund für die Herausgabe einer Kundenzeitung, um gezielt zu informieren. Heute übernimmt diese Aufgabe der monatlich erscheinende Newsletter. Sie wollen sich anmelden: Gerne hier!

Wir bleiben im Gespräch

Information ist ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Kundenkommunikation. Wie wurde es schon 1998 formuliert:

Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten unserer Dichtungssysteme und die fortwährenden technischen Neuerungen im Bereich der Fertigungsverfahren haben uns bewegt, Sie in regelmäßigen Abständen durch unsere Hauszeitung über die neuesten Erzeugnisse und Entwicklungen zu informieren.

Der Stil hat sich geändert, die Intention nicht. Wenn Sie über Produktentwicklungen von KREMER regelmäßig informiert werden wollen, melden Sie sich einfach zu unserem Newsletter an. Er erscheint in der Regel einmal pro Monat.

Wissenstransfer zum Nutzen der Konstrukteure

Der Ursprung des Internets liegt fast so lange zurück wie die Geburtsstunde von KREMER. Wussten Sie, dass die Wiege des Internet in den USA stand und aus anfänglich vier Rechnern bestand? Aus dem Arpanet des amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelte sich das Internet als Netzwerk der amerikanischen Universitäten. 1989 wurden die Grundlagen des WWW geschaffen, die Kommerzialisierung begann.

www.kremer-reiff.de - diese Webseite gibt es seit 1999. Schon sehr früh veröffentlichte KREMER die Werkstoffdatenbank der wichtigsten Elastomere. Auf einen Blick sollten den Konstrukteuren die wesentlichen Daten für die Wahl des geeigneten Werkstoffes vorliegen. 1999 wurde den Kunden die noch heute beliebte Richtwerttabelle der Elastomere zur Verfügung gestellt. Mittlerweile steht sie zum Download bereit und wird gerne genutzt.

Zeit ist Geld - Effizienz spart Geld

Mit dem Internet konnte KREMER noch besser im Sinne der Nutzenoptimierung für den Kunden agieren. Wie kann der Spezialist für Zeichnungsteile den individuellen Anfragen der Kunden im Sinne einer schnellen Information über Warenverfügbarkeit und Preise begegnen? Ein Onlineshop ist nicht möglich. Das Angebot bestehende Werkzeuge zu nutzen oder auf Lagerbestände zurückzugreifen ist ein Tool, auf das unsere Kunden sehr gerne zurückgreifen. Die O-Ring-Schnellsuche vereint diese Angebote mit der direkten und unkomplizierten Anfrage.

Seit 2008 werden tausende von Daten zum Nutzen des Kunden ständig aktualisiert und gepflegt. Der „Onlineshop“ für Zeichnungsteile sucht in dieser Form seinesgleichen!

Transparenz für Einkäufer und Techniker: Das KSC geht 2010 online!

KSC steht für KundenServiceCenter: Liefertermine, Absprachen, Lieferverfolgung - Informationen jederzeit, an jedem Ort, für jede legitimierte Person im Unternehmen! Nicht umsonst stellt KREMER auch in der Namensgebung den Kunden in den Mittelpunkt: KundenServiceCenter - KSC.

Qualität hat Mehrwert!

Bereits 1988 wurde das Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Genormte Qualität für Produktionssicherheit und einschätzbare Produktqualität.

Highlight im Jahr 2014: Das Toleranzberechnungsprogramm für Formteile aus Gummi

Immer wieder werden bei KREMER Kundenanfragen ausgewertet, immer wieder setzt man sich auf den Stuhl des Anwenders. Was könnte dem Kunden weiterhelfen? Ergebnis dieser Überlegungen im Jahr 2014: ein Berechnungstool für Toleranzen. Langwieriges Suchen in den Tabellen entfällt, mit einem Klick liegen die individuellen Werte vor.

Zeitgeist

Das Bild hat sich geändert - die Stilrichtung bleibt

Aus WKW Wilhelm Kremer wurde KREMER - ein Unternehmen der REIFF Gruppe! In den letzten 50 Jahren haben wir uns sehr dynamisch den permanenten neuen Anforderungen angepasst und sehen uns heute in unserem Geschäftsfeld als innovativer Treiber. Laufend hinterfragen wir unser Tun, aktualisieren unsere Prozesse und sind Vorreiter bei Umwelt und Ökologie.

Unsere Logos im Wandel

Der KREMER Katalog im Wandel

www.kremer-tec.de

Der Wandel im WorldwideWeb vollzieht sich immer schneller. Was 1999 noch richtig fortschrittlich bewertet wurde, ist absolut obsolet im Vergleich zur heutigen, dynamischen Webseite. KREMER setzt die Anforderungen sehr schnell um und investiert kreatives Potenzial und technisches Know-how, um dem Kunden den Zugang, die Erreichbarkeit und vor allem die Nutzung immer benutzerfreundlicher zu gestalten und Barrieren im Vorfeld abzubauen.

Seit 2014 ist KREMER auch mobil unterwegs. Schnelle Information an jedem Ort und zu jeder Zeit!

Seit Mitte 2019 erreichen Sie KEMER unter: www.kremer-tec.de

Die Zeiten ändern sich. Kommunikation ist vielfältiger geworden. Aber die Werte der Marke KREMER haben sich dem Wandel nicht gebeugt. Nach wie vor gibt es wichtige Eckpfeiler in der Unternehmensphilosophie, die den Wert des Unternehmens ausmacht:

  • Die Nutzenmaxime für den Kunden in Form von effizienten Geschäftsabläufen und Handwerkszeug für die tägliche Arbeit.
  • Innovative Technik und Forscherdrang zur Erzielung von bestmöglichen Produktionsergebnissen.
  • Persönliche Nähe und Kontakt.

Der Kunde ist ein Teil von uns - immer noch!

KREMER Jubiläum ganz persönlich!

Mit Stock, Charme und hoher Motivation! Kerstin Maul ist nicht nur seit 10 Jahren Teil des O-Ring-Teams. Einmal in der Woche ist sie sportlich unterwegs und walkt mit ihrer Frauengruppe 10 km. Und wenn sie zuhause ist, wechselt sie die Fachabteilung. Mit dem Mamataxi fährt sie ihre beiden heranwachsenden Kinder zu den unterschiedlichen Terminen.

Herzlichen Glückwunsch Michael Longerich zum 50. Geburtstag! Nicht nur das Unternehmen KREMER feiert 2015 50-jähriges, Gregor Hämel beglückwünschte auch Michael Longerich zu seinem 50. Geburtstag. Michael Longerich ist langjähriger KREMER Mitarbeiter. Im Oktober 2015 kann er auf 17 Jahre Qualitätssicherung bei Kremer zurückblicken.

Seit 5 Jahren betreut Carola Born nicht nur Schlüsselkunden von KREMER gewissenhaft und serviceorientiert. Auch privat zeigt sie sich ausdauernd. Carola Born ist regelmäßig mit ihrem Hund an der frischen Luft in der uns umgebenden waldreichen Natur unterwegs.

Kaum jemand kennt das Unternehmen so gut wie Marion Lohrey. Die begeisterte Wanderin ist seit ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau bei KREMER zunächst im Ein- und Verkauf, heute als Leiterin der Logistikabteilung und Ausbilderin für unsere Nachwuchskräfte tätig. Mit gutem Erfolg, wie die Auszeichnungen beweisen.

Timo Eibelshäuser ist ein „Vollblut“-Techniker. Der Kunststoff- und Kautschuktechniker hat langjährige Konstruktionserfahrung und ist dem KREMER Kunden seit zehn Jahren kompetenter Ansprechpartner schon mit der Produktidee. Privat teilt er mit seinen drei Söhnen die Fußballleidenschaft für Eintracht Frankfurt!

Klaus Rüffer ist seit 30 Jahren eine große Stütze für das Unternehmen in der Produktion von Antiknarzprofilen und der Moosgummikonfektion. Er liebt die Bewegung im Freien und möchte dies auch behinderten Menschen nahe bringen. Zusammen mit einem Sprudelhersteller wurde ein Internet und Kino-Spot gedreht, der die Truppe von und mit Herrn Rüffer beim gemeinsamen Joggen und Nordic Walking filmte.

» Zum Film

Er liebt es, mit seinem VW T2 Camper aus dem Jahre 1974 unterwegs zu sein. Die Rede ist von Hans-Jürgen KremerMitgesellschafter des Unternehmens und seit 25 Jahren als Leiter Qualitätssicherung im Hause KREMER tätig. Der VW Camper wird gehegt und gepflegt und wird häufig genutzt für Familienausflüge am Wochenende.

Die Familie ist der Mittelpunkt für Alexandra Gross, die seit fünf Jahren bei KREMER Aufträge bearbeitet und ihr Fachwissen zum Nutzen der Kunden einbringt. Gemeinsam wird die Natur erkundet. Sportlichen Ausgleich findet Alexandra Gross beim Schwimmen mit den Kindern oder dem Tanzkurs mit Ihrem Ehemann.

Denn im Wald da spielt die Ei-Eintracht, 
Halli, Hallo, die Ei-Eintracht, ............

Ob Pascal Schäfer singfest ist, wissen wir nicht. Aber das er auch bei seinem Hobby sehr ausdauernd ist, dass wissen wir. Als Besitzer einer Dauerkarte ist er bei jedem Heimspiel der Frankfurter Eintracht dabei. Und seit zehn Jahren freuen wir uns, dass er ein Auge auf die termingerechte Auslieferung der Kundenware hat.

Wir haben Verstärkung! Sandra Kuschert unterstützt unser Vertriebsteam seit dem 01.10.2015. Die gebürtige Mainzerin ist gerne mit dem Fahrrad, beim Joggen (15 km) oder mit ihren Hunden in der Natur unterwegs.

"Alt" sein? Kein Interesse. Das ist Werner LehmannExperte für Gummi-Metallverbindungen und Schläuche. Der versierte Fachmann im Angebotswesen engagiert sich bei der freiwilligen Feuerwehr und gibt dort seine Erfahrungen gerne an junge Menschen weiter. Heimwerkeln ist sein Entspannungselexier für die Freizeit. Wenn sich Gelegenheit bietet, fährt der bekennende Skandinavien-Fan nach Dänemark oder Norwegen.

Die KREMER Mitarbeiter sind "Naturmenschen". Auch Sabine Schulz, die seit 25 Jahren engagiert im Kundenservice tätig ist, hält sich gerne in der Natur auf. Die rechte Hand von Gregor Hämel mag Tiere und liebt es, andere Städte im In- und Ausland zu erkunden. Für ihr 25-jähriges Engagement bedankt sich Gregor Hämel herzlich und überreicht ihr Champagner, Blumen und eine Ehrenurkunde.

Jeder Auftrag hilft

Wir spenden an Bärenherz - Sie helfen mit Ihrem Auftrag!

Das Ziel, im Jubiläumsjahr eine engagierte Institution zu unterstützen, war schnell formuliert. Doch welches Projekt unter den vielen sollte es sein? Wir haben uns dann einer Tradition erinnert: Wilhelm Kremer hat zu Zeiten seiner Unternehmensführung das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden unterstützt. Und genau hier möchten wir auch helfen.

„Bärenherz“ begleitet und pflegt kranke Kinder für die es keine Hoffnung auf Gesundung gibt. Wichtig ist dabei auch die Unterstützung und liebevolle Begleitung der Familien - Eltern, Geschwisterkinder, Freunde. Dabei geht es nicht nur um die seelische Unterstützung, sondern auch um ganz praktische Dinge wie die Organisation innerhalb der Familie. 

Mehr Informationen zu dem Hospiz finden Sie auf www.kinderhospiz-wiesbaden.de.

Schecküberreichung am 4. Dezember 2015!

50 ct. von jedem eingegangenen Auftrag bei KREMER wurden für das Kinderhospiz in Wiesbaden gesammelt. Die Kinder, ihre Familien und das Hospizteam benötigen Unterstützung, und so zählte jeder Auftrag. Ergebnis ist ein Betrag von 3.500 Euro, der von Gregor Hämel am 4. Dezember überreicht wurde.

Schöner hätten wir unser Jubiläumsjahr nicht abschließen können!

Hospizarbeit ist so wichtig für unsere Gesellschaft. Wir sind froh, dieses Projekt in unserem Jubiläumsjahr von dem Firmengründer Wilhelm Kremer übernommen zu haben. 

Unser größter Ansporn? Zufriedene Kunden:

KREMER GmbH hat 4,58 von 5 Sternen |190 Bewertungen auf ProvenExpert.com

Fordern Sie uns heraus!

Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Anforderungen kennenzulernen. Sie dürfen sich sicher sein: Das KREMER-Team wird alles geben, um gute Lösungen für Ihre Anforderungen zu finden. 

Was können wir für Sie tun?

 

Was können wir für Sie tun?

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